Sie haben Angst vor der Untersuchung?

Kein Problem! Wir helfen Ihnen gerne.


Klaustrophobie
Sollten Sie darunter leiden, sind Sie mit diesem Problem nicht alleine. Etwa 10 % aller Patienten haben das Gefühl unter Platzangst zu leiden, eine wirkliche Klaustrophobie besteht aber nur in Einzelfällen! Wir betreiben in unserer Praxis 2 Kernspintomographiegeräte, die einen auf 70 cm erweiterten Magneten haben und eine Röhrenlänge von 125 cm (Magnetom ESPREE, 1,5T) und 172 cm (Magnetom VERlO, 3T) aufweisen. Dadurch wird ein Computertomographie-Charakter erreicht, der Patientenkomfort erheblich erhöht und damit die Untersuchung auch für Patienten mit Klaustrophobie erleichtert. Weitere sehr hilfreiche Maßnahmen, damit die Untersuchung auch bei Platzangst-Patienten klappt, sind:

1. Lagerung zur Untersuchung
Bei Untersuchungen der Füße, Knie, Hüften sowie des Bauchraumes und der Lendenwirbelsäule liegt der Kopf (abhängig von der Körpergröße) außerhalb oder am äußeren Rand des Magnetresonanztomographen.

2. Spiegel
Bei Untersuchungen des Kopfes oder der Halswirbelsäule erhalten Sie einen Spiegel, der über Ihren Augen auf der Magnetspule angebracht wird. Über diesen Spiegel haben Sie freien Blick aus der Untersuchungsröhre und können die medizinisch-technische Assistentin an ihrem Arbeitsplatz beobachten.

3. Begleitung
Bringen Sie eine vertraute Person mit zur Untersuchung. Da keine Röntgenstrahlung entsteht, kann die Person Sie in den Untersuchungsraum begleiten und somit beruhigend auf Sie einwirken.

4. Beruhigungstropfen
Nervösen oder aufgeregten Patienten kann durch die Gabe von – leichten – Beruhigungsmitteln geholfen werden, die etwa 20 Minuten vor der Untersuchung verabreicht werden. Da diese Medikamente die Reaktionsbereitschaft beeinflussen, dürfen Sie danach nicht mehr selbst Auto fahren. Bringen Sie also eine Begleitperson für die Heimfahrt mit oder planen Sie die Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wichtig ist: Teilen Sie uns ihre Platzangst mit, damit wir die entsprechenden Maßnahmen in Ruhe für Sie vorbereiten können
lassen Sie sich von uns helfen!


Adipositas bis 250 Kg
Mit unserem Magnetresonanzsystemen MAGNETOM Espree 1,5T, Siemens MAGNETOM Verio 3T und MAGNETOM Skyra 3T von Siemens ist eine Magnetresonanztomographieuntersuchung bei adipösen Patienten auch bis 250 kg Gewicht möglich. Diese drei Magnetresonanztomographen bieten durch ihr neues Magnetdesign mehr Freiraum für Patienten als alle herkömmlichen „offenen Systeme“. Durch die Tunnelöffnung von 70 cm Durchmesser beträgt der durchschnittliche Augenabstand zum Magneten 30 cm. Gleichzeitig sind MAGNETOM Verio und MAGNETOM Skyra die derzeit weltweit einzigen 3-Tesla-Scanner, die besonders für adipöse Patienten ausreichend Raum bieten.